Dietrich Buxtehude

*1637 in Oldesloe
†1707 in Lübeck
Repertoire
  • All solch dein Güt
  • Alles was ihr tut
  • Das neugeborene Kindelein
  • Herzlich lieb hab ich dich, o Herr
  • Magnificat
  • Missa brevis
  • Wie schön leucht uns der Morgenstern
Biographie Deutscher Komponist und Organist. - Sohn und Schüler des über 30 Jahre in Helsingor tätigen Organisten Johann Buxtehude (1602-1674); nach Anstellungen in Hälsingborg und Helsingor seit 1668 Nachfolger (und Schwiegersohn) von F. Tunder als Organist an der Marienkirche in Lübeck. Neben den eigentlichen kirchenmusikalischen Aufgaben lag das Hauptgewicht seiner Tätigkeit auf der Veranstaltung der Abendmusiken, doch müssen die dafür bestimmten Kompositionen (Kantaten, Vokalkonzerte oder Arien auf dt. oder lat. Texte) weitgehend als verloren angesehen werden. Der Großteil seiner erhaltenen Werke ist handschriftlich überliefert; bekannt sind neben den gedruckten je 7 Triosonaten für Violine, Gambe und Basso continuo op. 1 und 2 (1696), eine Missa brevis und ein Magnificat (zugeschrieben, Autorschaft ungesichert), eine 24stimmige Motette, mehr als 100 Kantaten (darunter das zykl. Kantatenwerk Rythmica oratio, 1680), Klaviersuiten und -variationen sowie Orgelwerke (u.a. Choralbearbeitungen, Tokkaten, Präludien und Fugen), die in ihrem Formenreichtum den Höchststand der norddt. Orgelkunst vor J. S. Bach vertreten. In den Vokalwerken erreichte er mit seiner klaren und zugleich ausdrucksvollen Stimmenführung eine Ausgewogenheit von Form und Gehalt, für die sich gleichzeitige Parallelen nur in der französischen Musik finden lassen. Den berühmten Orgelmeister und überragenden Vertreter der norddt. Schule besuchte J. S. Bach im Jahre 1705.
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