Johann Joseph Fux

*1660 in Hirtenfeld
†1741 in Wien
Repertoire
  • Missa Matutina
Biographie Österreichischer Komponist, 1696-1702 Organist an der Schottenkirche in Wien, dort seit 1698 Hofkomponist und seit 1715 1. Hofkapellmeister, Fux war der bedeutendste Meister des süddt.-österr. Barock. Mit seinem umfangreichen kirchenmusikal. Schaffen und seinem bis heute gebrauchten kontrapunktischen Lehrbuch Gradus ad Parnassum (1725, dt. von Ch. Mizler, 1742) stand er bewußt in der Tradition des Palestrina-Stils. Er komponierte über 500 Werke, u. a. Messen, Requiems, Vespern und andere Kirchenmusik, 15 Oratorien, 21 Opern, Ouvertüren, Sinfonien und Kammermusik (v. a. Triosonaten für 2 Violinen und Basso continuo), Klavierstücke. Zu seinen Schülern gehören J. D. Zelenka, Gottlieb Muffat, Ch. Wagenseil und I. Holzbauer.
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